Beim 11. BMW Cup in Leipzig wartete am Samstag und Sonntag eine echte Herausforderung auf die angereisten Judoka des JV Ippon Rodewisch. Mit starken Kämpfern aus ganz Deutschland sowie dem benachbarten Ausland war das Turnier hochkarätig besetzt. Die Meldebegrenzung von 500 Teilnehmern pro Wettkampftag unterstreicht die Größe und Bedeutung des Turniers.

Die Rodewischer zeigten sich kämpferisch, mutig und entschlossen. In vielen Begegnungen hielten sie gut mit, auch wenn es nicht immer für einen Sieg reichte. Dennoch konnte sich die Bilanz mit mehreren Podestplätzen sehen lassen.

Samstag: In der U13 erkämpften sich Wiebke Gropp und Walther Wicht jeweils einen starken zweiten Platz. Cataleya Voß und Emil Menzel holten Bronze. Fynn Hoyer musste im Kampf um Bronze ausgerechnet gegen seinen eigenen Vereinskameraden antreten und sich geschlagen geben. Damit belegte er Platz fünf. In der U18 sicherte sich Max-Leon Poschen Bronze und damit Platz drei. Alexa Pittag schrammte als Fünfte nur knapp am Podest vorbei, Sophie Johanna Schubert erreichte Platz sieben.

Sonntag: Für ein echtes Ausrufezeichen sorgte die U15: Largo Friede kämpfte sich mit einer starken Leistung ganz nach oben und holte Gold. Elena Schütze überzeugte ebenfalls und durfte sich über Silber freuen. Jeweils Platz fünf belegten Stacy Knoll, Jenny Cheyanne Sachs und Cataleya Voß. Für Cataleya endete der Wettkampf nach einer unerlaubten Technik ihrer Gegnerin leider vorzeitig. Besonders großes Pech hatte Ben Luca Krebs, nach einer Handverletzung blieb nur der Weg ins Krankenhaus. Der gesamte Verein wünscht ihm gute und schnelle Genesung! 

Unterm Strich bleibt ein kämpferisch starkes Wochenende für den JV Ippon Rodewisch. Die jungen Judoka stellten sich mutig einem hochklassigen Teilnehmerfeld und bewiesen einmal mehr, dass sie sich auch vor starker nationaler und internationaler Konkurrenz nicht verstecken müssen.