Zweite Bundesliga Wasserball
SVV Plauen unterliegt Neustadt trotz kämpferischer Leistung mit 18:20
Plauen. Vor heimischer Kulisse musste sich SVV Plauen am Samstagabend im Stadtbad Plauen dem SC Neustadt an der Weinstraße mit 18:20 (4:8, 4:3, 5:4, 5:5) geschlagen geben. In einer intensiven und torreichen Partie zeigten die Vogtländer zwar über weite Strecken eine starke Moral, konnten die konstant gut abgestimmte Mannschaft aus Neustadt am Ende jedoch nicht entscheidend stoppen.
Dabei starteten die Plauener vielversprechend in die Begegnung und fanden offensiv gut ins Spiel. Früh setzte das Team Akzente und ging zunächst in Führung. Doch die Gäste reagierten schnell, spielten ihre Angriffe konsequent aus und nutzten defensive Unstimmigkeiten des SVV. Nach einem zwischenzeitlich deutlichen Rückstand kämpften sich die Hausherren – getragen von einer lautstarken Unterstützung der Fans – eindrucksvoll zurück in die Partie. Besonders im dritten Viertel gelang es den Plauenern, den Abstand zu verkürzen und zwischenzeitlich wieder auszugleichen. Dennoch wechselten sich im Spielverlauf starke, koordinierte Phasen mit schwächeren Abschnitten ab. Genau diese fehlende Konstanz machte es schwer, die Kontrolle dauerhaft zu übernehmen. Obwohl das Spiel der Gäste aus Neustadt ebenfalls von solchen Phasen durchzogen war, behielten sie letzten Endes den kühleren Kopf. In der Schlussphase konnten die Gäste ihre Führung wieder ausbauen, sodass die Aufholjagd der Plauener trotz weiterer Treffer letztlich nicht mehr ausreichte. Für dieses Wochenende hatte Rico Horlbeck die Spielleitung übernommen und zeigte sich nach Abpfiff entsprechend selbstkritisch: „Es ist natürlich schade, dass wir dieses Spiel verloren haben. Wir hatten gute Phasen und hätten einige Situationen sicher anders lösen können und auch anders lösen müssen.“ Gleichzeitig richtete er den Blick nach vorn: „Jetzt können wir das Ergebnis nicht mehr ändern. Wichtig ist, dass wir die richtigen Schlüsse ziehen, weiterarbeiten und mit voller Energie ins nächste Spiel gehen.“
Bereits am kommenden Wochenende wartet mit der Partie gegen Uerdingen die nächste Herausforderung. Dort wollen die Plauener wieder angreifen, an ihre starken Phasen anknüpfen und die nächsten wichtigen Punkte einfahren.
Aufstellung: Schädlich (Tor), Soltesz (5), Bielke, Wolf (2), Kaminke (3), Brode, Korpacsi (1), Ravinger (2), Schwabe, Friedrich, Fucke, Bolman (5), Bielefeld, Tscheke (Tor)
SVV Plauen unterliegt Neustadt trotz kämpferischer Leistung mit 18:20
Plauen. Vor heimischer Kulisse musste sich SVV Plauen am Samstagabend im Stadtbad Plauen dem SC Neustadt an der Weinstraße mit 18:20 (4:8, 4:3, 5:4, 5:5) geschlagen geben. In einer intensiven und torreichen Partie zeigten die Vogtländer zwar über weite Strecken eine starke Moral, konnten die konstant gut abgestimmte Mannschaft aus Neustadt am Ende jedoch nicht entscheidend stoppen.
Dabei starteten die Plauener vielversprechend in die Begegnung und fanden offensiv gut ins Spiel. Früh setzte das Team Akzente und ging zunächst in Führung. Doch die Gäste reagierten schnell, spielten ihre Angriffe konsequent aus und nutzten defensive Unstimmigkeiten des SVV. Nach einem zwischenzeitlich deutlichen Rückstand kämpften sich die Hausherren – getragen von einer lautstarken Unterstützung der Fans – eindrucksvoll zurück in die Partie. Besonders im dritten Viertel gelang es den Plauenern, den Abstand zu verkürzen und zwischenzeitlich wieder auszugleichen. Dennoch wechselten sich im Spielverlauf starke, koordinierte Phasen mit schwächeren Abschnitten ab. Genau diese fehlende Konstanz machte es schwer, die Kontrolle dauerhaft zu übernehmen. Obwohl das Spiel der Gäste aus Neustadt ebenfalls von solchen Phasen durchzogen war, behielten sie letzten Endes den kühleren Kopf. In der Schlussphase konnten die Gäste ihre Führung wieder ausbauen, sodass die Aufholjagd der Plauener trotz weiterer Treffer letztlich nicht mehr ausreichte. Für dieses Wochenende hatte Rico Horlbeck die Spielleitung übernommen und zeigte sich nach Abpfiff entsprechend selbstkritisch: „Es ist natürlich schade, dass wir dieses Spiel verloren haben. Wir hatten gute Phasen und hätten einige Situationen sicher anders lösen können und auch anders lösen müssen.“ Gleichzeitig richtete er den Blick nach vorn: „Jetzt können wir das Ergebnis nicht mehr ändern. Wichtig ist, dass wir die richtigen Schlüsse ziehen, weiterarbeiten und mit voller Energie ins nächste Spiel gehen.“
Bereits am kommenden Wochenende wartet mit der Partie gegen Uerdingen die nächste Herausforderung. Dort wollen die Plauener wieder angreifen, an ihre starken Phasen anknüpfen und die nächsten wichtigen Punkte einfahren.
Aufstellung: Schädlich (Tor), Soltesz (5), Bielke, Wolf (2), Kaminke (3), Brode, Korpacsi (1), Ravinger (2), Schwabe, Friedrich, Fucke, Bolman (5), Bielefeld, Tscheke (Tor)

