Das Spiel ist schnell zusammengefasst: Ein stark dezimierter Gegner kämpft ums Überleben in der Kreisliga, und der VFC Adorf weiß die sich bietenden Chancen zu nutzen. Der ESV brachte es über die gesamten 90 Minuten gerade einmal auf einen mageren Torschuss, während Adorf Möglichkeiten am laufenden Band produzierte und einen Großteil davon erfolgreich abschloss. In die Torschützenliste trugen sich Stavenow (4 Tore), Ahnert (3 Tore), Gerbeth (2 Tore), Dullies, Schlosser und Richter ein. Trotzdem sind auch zwölf Tore am Ende nur drei Punkte, und die Lok ist aktuell kein wirklicher Gradmesser mehr in der Staffel. Umso mehr gilt es, den Schwung aus den letzten erfolgreich absolvierten Spielen mitzunehmen und am kommenden Samstag gegen Wacker II nachzulegen. Dann wird wiederum in Adorf gespielt. (esch)
Â
#nurdervfc #sogehtsächsisch

