Ein erwarteter harter Kampf entwickelte sich vor allem im zweiten Durchgang zu einem Selbstläufer. Für den VFC hieß es gegen Unterlosa erstmals im Jahr 2026, wieder Kontakt mit Naturrasen aufzunehmen. Es dauerte ein wenig, bis die Mannschaft zu ihrem Spiel fand. So hatte auch die SGU die ersten Chancen der Partie. Doch dann übernahm Adorf die Kontrolle. Ahnert in der 6. und Kern in der 23. Spielminute stellten früh die Weichen auf Sieg. Kurz vor der Pause folgte dann die gefährlichste Phase der Gastgeber. Gedanklich möglicherweise schon in der Kabine, hatte der VFC Glück, nicht doch noch den Anschlusstreffer zu kassieren. Fast mit dem Pausenpfiff kam es in einem ansonsten sehr fairen Spiel zu einem groben Foulspiel an Adorfs Ahnert an der Strafraumgrenze. Unterlosa hatte dabei Glück, nicht in Unterzahl in die Pause gehen zu müssen. Nach der Halbzeit kam der VFC frisch motiviert auf den Platz. Ein erneutes frühes Tor durch Ahnert, gefolgt von einem Doppelschlag von Gerbeth und Stavenow, zog der SGU endgültig den Stecker. So blieben die Gastgeber in den zweiten 45 Minuten ohne nennenswerten Abschluss. Adorfs Faizulloev machte in der 83. Minute schließlich den Deckel drauf. Am Ende ein Ergebnis, das vor dem Anpfiff so nicht zu erwarten war, den Spielverlauf aber durchaus widerspiegelt. Der VFC hat nun eine Woche spielfrei, bevor es am 29. März gegen Theuma erneut um Punkte geht. (esch)
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